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Luftfahrtpolitik

Die AEROSUISSE darf heute für sich in Anspruch nehmen, den grössten gemeinsamen Nenner in der schweizerischen Zivilluftfahrt zu bilden. Im flyer-d.pdf Aerosuisse-Flyer stellt sich Ihnen die Aerosuisse kurz vor.

Mit ihrem 10-thesen-zur-schweizer-luftfahrtpolitik-2004-d.pdf 10 Thesen-Papier hat die AEROSUISSE bereits vor Jahren den Anstoss zu einer schweizerischen Luftfahrtpolitik gegeben. Bisher besteht eine solche Richtlinie für gemeinsames Handeln von Parlament, Behörden, Luftfahrttreibenden und Betroffenen nur in Ansätzen.

Wichtigstes Anliegen des 10-thesen-zur-schweizer-luftfahrtpolitik-2004-d.pdf 10 Thesen-Papiers ist die Wahrung des Landesinteresses an einer leistungs- und konkurrenzfähigen nationalen Luftfahrt durch die schweizerische Gesetzgebung. Diese hat selbstverständlich im Rahmen der wegweisenden internationalen Rechtsetzung zu geschehen.

In diesem Geiste hat Nationalrat Paul Kurrus, damals Präsident der Parlamentarischen Gruppe Luftfahrt, am 21.6.2001 ein Postulat eingereicht (siehe unten). Er fordert darin den Bundesrat dazu auf, dem Parlament einen Bericht über eine zukunftsorientierte schweizerische Luftfahrtpolitik vorzulegen. Die Eidgenössische Luftfahrtkommission (LFK) ist in der Folge vom Bundesrat beauftragt worden, die Grundlagen für eine solche Luftfahrtpolitik des Bundes zu erarbeiten.

Postulat 01.3375 Kurrus vom 21.6.01 für eine schweizerische Luftfahrtpolitik (parlament.ch)

Bericht des Bundesrates über die Luftfahrtpolitik der Schweiz 2004 (pdf, admin.ch)

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